Das deutliche Ja zum Bebauungsplan zeigt: Die Bevölkerung bekräftigt ihren Willen, das Unterfeld Süd zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Baar und der Stadt Zug weiterzuentwickeln.
Beim SBB-Basistunnel von Baar Litti nach Thalwil Nidelbad geht es vorwärts. Die Bahnbauer wollen Ende 2027 das Plangenehmigungsverfahren beim Bund starten. Am vergangenen Donnerstag, 5. März gab es vor der Gemeindeversammlung einen Informationsanlass dazu. Er war hervorragend besucht.
Mit der Bahnmatt nimmt Baar eines seiner anspruchsvollsten Projekte in Angriff: Auf knapp bemessenem Raum sollen Alterspflege, Mobilität, verdichtetes Wohnen und neue Freiräume unter einen Hut gebracht werden.
Alle Traktanden der Gemeindeversammlung vom 5. März wurden intensiv diskutiert. Doch bei den abschliessenden Abstimmungen gab es fast keine Gegenstimmen. Nur an einer Stelle fiel eine hauchzarte Entscheidung.
Im Dachstock des markanten Langhauses der Spinnerei entstehen Kleinwohnungen. Das entsprechende Projekt lag bis Ende Januar öffentlich auf.
Am 8. März 2026 stimmt Baar über die zweite Bauetappe der Quartierentwicklung Unterfeld Süd ab. Sowohl der Gemeinderat als auch das Unterstützerkomitee «Baar gewinnt» werben für ein Ja zum Bebauungsplan.
An der Gemeindeversammlung vom 13. Januar herrschte Einigkeit. Das Stimmvolk genehmigte fast alle Anträge. Nur das Geschäft «Rosenweg» wurde kontrovers diskutiert und schliesslich zurückgewiesen.
An der Budgetgemeindeversammlung standen drei Optionen zur Wahl: Steuerfuss von 51 Prozent beibehalten, Steuerfuss senken auf 50 oder auf 49 Prozent. Das Ergebnis war einerseits knapp, andererseits deutlich.
SP
Es sind genau 174 Männer und Frauen, welche in einer Kommission der Gemeinde mitarbeiten. Das Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung hat im Auftrag des Gemeinderates bei allen Mitgliedern in diesem Sommer eine Befragung durchgeführt.
Das heutige Parteiforum dreht sich um das Schwimmbad Lättich. Die Frage kommt von der FDP.
Rund 59 Stimmbürgerinnen und -bürger wählten an der Bürgergemeindeversammlung vom 30. Oktober nebst den amtierenden Bürgerrätinnen und Bürgerräten auch die Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission für die Amtsperiode 2026 – 2029.
Die Einwohnergemeinde Baar budgetiert 2026 einen Ertragsüberschuss von knapp Fr. 47.1 Mio. Da die langfristigen Aussichten positiv sind, sollen die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler davon profitieren.