«Baarer Seniorin überrascht drei maskierte Einbrecher in ihrer Wohnung.»
Die Jahresrechnung 2025 der Gemeinde Baar schliesst mit einem grossen Plus von Fr. 55,5 Mio. ab. Höhere Steuereinnahmen und Wertbereinigungen bei Grundstücken haben zum Ergebnis beigetragen.
Die FDP Baar hat an ihrer Nominationsversammlung vom 18. März die Kandi datinnen und Kandidaten für die kommenden Wahlen bestimmt. Sämtliche Nominationen erfolgten einstimmig.
Bezahlbarer Wohnraum für alle, attraktiver ÖV, mehr Natur- und Klimaschutz sowie Entlastung für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Auf diese Themen setzen die Kandidaten der Alternative – die Grünen Baar (ALG) bei den Wahlen im Herbst.
Die Zuger Bevölkerung ist gemäss der provisorischen Zahlen des Bundesamts für Statistik im 2025 um 1’238 Einwohner gewachsen.
Das deutliche Ja zum Bebauungsplan zeigt: Die Bevölkerung bekräftigt ihren Willen, das Unterfeld Süd zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Baar und der Stadt Zug weiterzuentwickeln.
Beim SBB-Basistunnel von Baar Litti nach Thalwil Nidelbad geht es vorwärts. Die Bahnbauer wollen Ende 2027 das Plangenehmigungsverfahren beim Bund starten. Am vergangenen Donnerstag, 5. März gab es vor der Gemeindeversammlung einen Informationsanlass dazu. Er war hervorragend besucht.
Mit der Bahnmatt nimmt Baar eines seiner anspruchsvollsten Projekte in Angriff: Auf knapp bemessenem Raum sollen Alterspflege, Mobilität, verdichtetes Wohnen und neue Freiräume unter einen Hut gebracht werden.
Alle Traktanden der Gemeindeversammlung vom 5. März wurden intensiv diskutiert. Doch bei den abschliessenden Abstimmungen gab es fast keine Gegenstimmen. Nur an einer Stelle fiel eine hauchzarte Entscheidung.
Im Dachstock des markanten Langhauses der Spinnerei entstehen Kleinwohnungen. Das entsprechende Projekt lag bis Ende Januar öffentlich auf.
Am 8. März 2026 stimmt Baar über die zweite Bauetappe der Quartierentwicklung Unterfeld Süd ab. Sowohl der Gemeinderat als auch das Unterstützerkomitee «Baar gewinnt» werben für ein Ja zum Bebauungsplan.