Am Freitag wurde die Kulturschaffende Maria Greco in der Galvanik mit dem Zuger Anerkennungspreis 2025 geehrt.
Kultur «Ba(a)rocker Frühling» – unter diesem Titel führte das Baarer Kammerorchester am letzten Wochenende Werke aus verschiedenen Jahrhunderten auf. Denn der Frühling war und bleibt ein wiederkehrendes Motiv in der Musik, über die engere Barockzeit hinaus.
Als erster Termin im Jubiläumsjahr stand am Samstag, 7. März die 100. ordentliche Generalversammlung des Jodlerklub Echo Baarburg auf dem Programm.
Nach 14 Jahren im Amt trat Marco Andermatt an der diesjährigen Generalversammlung vom 13. März ab. Linda Annen übernimmt nun zusammen mit Saskia Arnold das Co-Präsidium.
«Der Gesang der See» von Trude Teige
In seinem zweiten Solo-Programm beschäftigt sich der türkische Secondo und bekennende Winterthurer Cenk mit Menschen, die eigentlich nur nerven. Guter Rat ist nicht nur teuer, sondern besteht meistens lediglich aus Floskeln. Da ändert auch saures Obst wenig.
Die Buchvernissage des historischen Romans von André Studer fand am 7. März im Eventraum Chugelrüti in Baar statt.
Dieser Gang durch die Baarer Fasnacht führt nicht zu den beiden Umzügen mit den vielen begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauern, sondern durch die kleineren, aber nicht minder wertvollen Begegnungen des Wochenendes.
Mit einem Konzert hat die Musikschule das kommende «Barockjahr» eröffnet. Im Fokus stand natürlich die Musik. Doch es wurden auch «Fährten» gelegt, die in das Lebensgefühl dieser Zeit führen.
Trotz nasskalten Temperaturen und grauem Himmel lockte der Faschall-Umzug am Samstag zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer auf die Strassen von Allenwinden. 17 Nummern sorgten für farbenfrohe Stimmung und bewiesen, dass die Fasnacht im Dorf lebendig ist.
Rechtzeitig zum grossen Fasnachtsumzug riss die Wolkendecke auf. Die Sonne kam hervor und tauchte das bunte Treiben in ein warmes Licht. Es wurde ein herrlicher Umzug, wie ihn sich Veranstalter und Besucher kaum schöner hätten wünschen können.
Beim Kinderumzug am Fasnachtsmontag verwandelten die jüngsten Fasnächtlerinnen und Fasnächtler die Baarer Strassen in eine farbenfrohe Bühne voller Kreativität, Musik und guter Laune.
Noch einmal versammelte man sich am Dienstagabend auf dem Rathausplatz. Noch einmal wurde gefeiert, und doch lag bereits ein Hauch von Wehmut in der Luft. Denn mit der Verbrennung des Räbechüngs geht die Fasnacht 2026 zu Ende.
Am 27. Januar fand die ordentliche Generalversammlung des Mandolinenorchesters Baar in der Aula Sternmatt 1 statt.
Er zählt seit Jahrzehnten zu den liebenswertesten Menschen der Literatur- und Kabarettszene. Sein sympathischer Humor, die Variationen seiner Stimme und seine Gestik sind Mal für Mal eine Delikatesse für «Aug’ und Ohr».
Räbevater Silvan I. Hotz führt das Räbevolk durch die vier schönsten Tage des Jahres: Vom 14. bis 17. Februar wird die Räbemetropole Baar zur Fasnachtshochburg.
Briefmarkensammler aufgepasst!