Im Dachstock des markanten Langhauses der Spinnerei entstehen Kleinwohnungen. Das entsprechende Projekt lag bis Ende Januar öffentlich auf.
Am 8. März 2026 stimmt Baar über die zweite Bauetappe der Quartierentwicklung Unterfeld Süd ab. Sowohl der Gemeinderat als auch das Unterstützerkomitee «Baar gewinnt» werben für ein Ja zum Bebauungsplan.
An der Gemeindeversammlung vom 13. Januar herrschte Einigkeit. Das Stimmvolk genehmigte fast alle Anträge. Nur das Geschäft «Rosenweg» wurde kontrovers diskutiert und schliesslich zurückgewiesen.
An der Budgetgemeindeversammlung standen drei Optionen zur Wahl: Steuerfuss von 51 Prozent beibehalten, Steuerfuss senken auf 50 oder auf 49 Prozent. Das Ergebnis war einerseits knapp, andererseits deutlich.
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Es sind genau 174 Männer und Frauen, welche in einer Kommission der Gemeinde mitarbeiten. Das Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung hat im Auftrag des Gemeinderates bei allen Mitgliedern in diesem Sommer eine Befragung durchgeführt.
Das heutige Parteiforum dreht sich um das Schwimmbad Lättich. Die Frage kommt von der FDP.
Rund 59 Stimmbürgerinnen und -bürger wählten an der Bürgergemeindeversammlung vom 30. Oktober nebst den amtierenden Bürgerrätinnen und Bürgerräten auch die Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission für die Amtsperiode 2026 – 2029.
Die Einwohnergemeinde Baar budgetiert 2026 einen Ertragsüberschuss von knapp Fr. 47.1 Mio. Da die langfristigen Aussichten positiv sind, sollen die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler davon profitieren.
Nach der Informationsveranstaltung im Mai und der öffentlichen Auflage der revidierten Nutzungsplanung arbeiten die Verantwortlichen nun die Einwendungen ab. Ziel ist, dass die Bevölkerung im kommenden Sommer über die Revision der Nutzungsplanung abstimmen kann.
Das heutige Parteiforum dreht sich um die Mitarbeiterbefragung in der Gemeindeverwaltung. Die Frage kommt von der Partei Die Mitte.
Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung in der Gemeindeverwaltung liegen vor. Das Personal stellt der Gemeinde als Arbeitgeberin ein gutes Zeugnis aus. Gleichwohl werfen gewisse Erkenntnisse Fragen auf.
Der Allenwindner Bundesrat Martin Pfister (62) musste nach dem Dienstantritt im Frühling gleich loslegen. Im Gespräch mit der «Baarer Zytig» zieht er Bilanz über die ersten Wochen in der Bundeshauptstadt.
Während zweier Stunden waren am vergangenen Samstag Wohnungen in der Nähe der Stadtgrenze auf der Baarer Seite zu besichtigen. Bald sollen dort Familien aus dem kantonalen Asyl- und Flüchtlingsbereich einziehen.
Das heutige Parteiforum dreht sich um die Entwicklung des Bahnhofareals. Die Fragen kommen von der ALG.
Dieses Vorhaben schwebt der ALG Baar vor. Mit einer Interpellation will sie beim Gemeinderat vorfühlen, wie er zu einer solchen Idee steht. Die Antworten dazu werden an der Gemeindeversammlung im Januar erwartet.